Jay Reatards Kurzdoku "Waiting For Something"

Selten länger als 20 Minuten dauerten Jay Reatardss Konzerte bis vor kurzem noch, kurz und punkig lautete die Devise. So langsam geht er aber auf die 30 zu, hat nach über einem Jahrzehnt Musikschaffen und Dutzenden von Veröffentlichungen nun auf Matador seine größte Popularität erreicht und kehrt auch auf dem in einer Woche erscheinenden Watch Me Fall weiter den Pop-Appeal seiner genialen Songs hervor. Dennoch ist deren Inhalt weiterhin nahezu ausschließlich negativ, dreht sich um Versagen, Tod, Schmerz, Einsamkeit. Der simple Grund dafür, seine wilde Biographie und seine Musikphilosophie werden schön in diesem Film dokumentiert der ebenso kurz gehalten ist wie früher seine Konzerte.

Waiting For Something: A Jay Reatard Documentary

Meine Eingaben merken?

Titel:

Text:

JCaptcha - du musst dieses Bild lesen können, um das Formular abschicken zu können
Neuen Code anfordern

 


development