Kurz gefasst, aber richtig

Ich bin kein großer Fan von Musebin-mäßigen weniger-ist-besser-140-Zeichen-Kurzrezensionen, meistens lesen sie sich wie ein ungeschickt aus einem größeren Text rausgerissener Auszug oder gehen nicht über ein plumpes "Ui das klingt schön/scheiße" hinaus. Ohne Begründung dahinter ist dann schwer zu erkennen warum verschiedene Texte verschiedene Positionen beziehen.

Aber Christopher Weingarten zeigt gerade auf Twitter wie man auch einen derart knappen Text lesenswert gestaltet, mit halben Nebensätzen gibt er mehr Dimension als manche "vollwertige" Besprechung und beweist dass man auch bei einem Einzeiler zwischen den Zeilen lesen kann. 1000 Alben will er in dem Format 2009 rezensieren, bisherige Highlights sind Bon Iver, Dälek und der M.Ward-Verriss.

1000TimesYes

Meine Eingaben merken?

Titel:

Text:

JCaptcha - du musst dieses Bild lesen können, um das Formular abschicken zu können
Neuen Code anfordern

 


development